Die 5 grössten Fehler von iPhone-Besitzern


1. Hintergrundaktualisierung eingeschaltet lassen
Die Hintergrundaktualisierung der Apps (nicht verwechseln mit dem Update über den Appstore) sorgt dafür, dass immer über die aktuellsten Informationen, Nachrichten und Beiträge geladen werden. Sobald man die App öffnet, verfügt man immer über den aktuellsten Stand. Das Problem: Oftmals aktualisieren sich besonders die Nachrichten-oder Social-Media-Apps im Minutentakt und so aktualisiert sich der Inhalt auch ohne das aktive Nutzen der App. Dies kostet nicht nur Datenvolumen, sondern saugt auch die Batterie sehr schnell leer. Am besten ist, die Hintergrundaktualisierung auszuschalten. Denn die 1-2 Sekunden, die es maximal benötigt, dass sich die App nach dem Öffnen auf den aktuellsten Stand bringt, dürfte jeder haben. Wie dies genau funktioniert und welche Möglichkeiten ausserdem bestehen, die Batterielaufzeit stark zu erhöhen, zeige ich in meinem iPhone-Kurs.

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2. Standarteinstellungen für die Speichernutzung übernehmen. 
Besonders Besitzer von iPhones mit kleinerem Speicher klagen immer wieder über einen vollen Speicher. Ärgerlich, wenn sich dadurch keine Fotos und Fotos speichern lassen, man keine neuen Apps oder noch schlimmer: das neue Software-Update nicht laden und installieren kann. Sehr oft belegen Messenger-Apps wie z.B. WhatsApp unbemerkt einen grossen Teil vom Speicher, weil jedes Foto und Video automatisch gespeichert werden. Aber auch falsche Einstellungen für die Foto und Video-Aufnahmen können sehr schnell den iPhone-Speicher befüllen. Hier lohnt es sich, die Standarteinstellungen anzupassen und dadurch freien Speicher zu erschaffen. Ausserdem lässt sich viel Speicherplatz durch regelmässige Backups einsparen. Wie du Speicherplatz in deinem iPhone freigeben kannst ohne Daten zu löschen, zeige ich dir in meinem iPhone Kurs.

3. Kein Backup durchführen
Früher musste man relativ umständlich ein Backup über den PC vornehmen. Wenn man es vergessen hatte und ausgerechnet dann etwas passiert ist, war das Risiko des Datenverlustes sehr hoch. Heute reicht es, direkt im iPhone einen Schalter umzulegen und das iPhone ertsellt automatisch ein Backup. Was viele aber iPhone-User aber nicht wissen: Auch hier muss man einiges beachten, damit das Backup durchgeführt werden kann. Denn eine Fehlermeldung wird oftmals ignoriert und dies kann böse Folgen haben. Wichtig ist, dass das iPhone zuhause mit dem WLAN verbunden wird. Denn nur dann kann ein Backup durchgeführt werden. Ausserdem sollte man genügend Speicherplatz für das Backup verfügen. Apple stellt kostenlos 5 GB zu Verfügung, welches man bei Bedarf kostenpflichtig schrittweise um auf bis zu 2 TB erhöhen kann. Dies ist in den meisten Fällen jedoch nicht notwendig, wenn man einige Tricks beachtet. Hierzu mehr in meinem iPhone Kurs.

4. Software-Updates auslassen
Sicherheit steht für Apple an höchster Stelle. Deshalb werden evtl. Sicherheitslücken sehr schnell geschlossen. Hierfür gibt Apple regelmässig ein Update heraus, welches kostenlos geladen und installiert werden kann. Wenn man dieses auslässt, kann dies zu Sicherheitsproblemen führen. Aus diesem Grund sollte man ein neues Update so schnell wie möglich installieren. Wichtig ist allerdings, dass man zuvor ein Backup anlegt, falls es zu Problemen kommen sollte.

5. Keine Schutzhülle oder Versicherung nutzen
Zugegeben: Das iPhone ist ein schönes Design-Objekt und dies unter einer Hülle zu verstecken bringen viele iPhone-User nicht übers Herz. Allerdings sieht das iPhone nach einem Sturz sehr schnell nicht mehr so schön aus und so ein Unfall kann sehr schnell passieren. Aus diesem Grund empfehle ich grundsätzlich immer eine Hülle für sein iPhone zu verwenden. Hierbei sollte man darauf achten, dass die Hülle im Falle eines Falles dann auch wirklich das Gerät auch schützen kann. Viele Hüllen bieten nur mässigen bis gar keinen Schutz. Hier gilt: Nutzen steht vor Optik. Eine schöne Hülle bietet nicht automatisch guten Schutz. Achtet deshalb lieber auf ausreichende Polsterung und einen "Rundum-Schutz", d.h. dass die Ecken und Kanten auch von der Hülle abgedeckt werden. Ausserdem sollte die Hülle etwas höher sein als die Dicke des iPhones. Sollte es nämlich auf die Display-Seite fallen, schützt die Hülle auch so vor Beschädigungen.
Wer sich gegen eine Hülle entscheidet, sollte zumindest eine Versicherung abschliessen. Denn die Reparaturkosten für ein iPhone können sehr schnell in 3-stellige Dimensionen anwachsen. Gut, wenn man dann eine Versicherung hat, die dafür einspringt.


6. Sich nicht für den iPhone-Kurs bei Mr. Apple anmelden
Zugegeben, dieser Fehler gehört sicher nicht zu den grössten, weshalb ich ihn hier als 6. Punkt der "5 grössten Fehler von iPhone-Besitzern aufführe. 😉

Allerdings darf ich an dieser Stelle jedem iPhone-User meinen Online-Kurs empfehlen. In meinen Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeige ich dir viele tolle Einstellungen rund um das Thema iOS und iPhone. Hier findest du alle Infos zum Kurs.


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